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„Pause“ von Lena Kupke erzählt von Hanna, die nach einem Zusammenbruch plötzlich aus ihrem gewohnten Leben herausgerissen wird und wieder bei ihren Eltern landet. Dort geht es um Familie, alte Muster, Beziehungen und die Frage, was passiert, wenn man zu lange versucht, allem und allen gerecht zu werden. 

Gerade dieses ständige Funktionieren, niemanden enttäuschen wollen und die eigenen Bedürfnisse dabei leicht aus dem Blick zu verlieren, fand ich sehr treffend beschrieben. Einige dieser Gedanken kamen mir durchaus bekannt vor. Gleichzeitig bleibt das Buch leicht, warm und immer wieder humorvoll. Eine sehr menschliche Geschichte über Überforderung, Erwartungen und die Suche nach einem besseren Umgang mit sich selbst. 

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