Wieso heutzutage überhaupt noch promovieren? Diese Frage stellt sich auch Marcello Gori, die Hauptfigur im Roman „Die Pause ist vorbei“. Geplagt von akuter „Entscheidungsunlust“, hat er vor allem keinerlei Interesse daran, nach dem Studium die Bar seines Vaters im Küstenort Viareggio zu übernehmen. Durch eine Reihe kurioser Zufälle landet er stattdessen mit einem Promotionsstipendium an der Universität Pisa – ganz zum Leidwesen seines Professors. Als Marcello sich unerwartet mit dem nahezu unbekannten Terroristen und Autor Tito Sella beschäftigen soll und dafür in dessen Archiv recherchiert, gerät sein Leben zunehmend aus den Fugen. „Die Pause ist vorbei“ verbindet scharfsinnige Komödie, charmante Verlierergeschichte und lustvolle Universitätssatire – ideal für Fans von Jorge Luis Borges, Roberto Bolaño und Italo Calvino
